Der vorgelegte Haushaltsentwurf von Gesundheitssenatorin Kolat zeigt einmal mehr, dass Rot-Rot-Grün nur Klientelpolitik und keine Politik für alle Berlinerinnen und Berliner macht. Statt Investitionen in die wichtigen Bereiche, z. B. Ausbau der Geburtshilfe durch die Schaffung neuer Kreißsäle zu tätigen oder die Finanzierung von Projekten der geburtlichen Nachsorge (z. B. „Babylotse“) zu fördern, finanziert Rot-Rot-Grün lieber neue Drogenkonsumräume und verschuldet sich, um die steigenden Investitionen in den Krankenhausbau finanzieren zu können. Der Senat zeigt erneut, dass er keine Ahnung hat von den Bedürfnissen einer wachsenden Stadt wie Berlin. Mehr Informationen über die Vorhaben der Senatsverwaltung finden Sie in der Pressemitteilung.